Beitrag vom 18.09.2020

Investition in Bildung

Rund vier Millionen Euro werden der Zubau und die Renovierung der Volksschule Johannes-Messner im Osten der Stadt Schwaz kosten. Im Sommer wurde mit dem ersten Bauabschnitt begonnen. Bis November wird der Ausbau des Dachgeschosses fertiggestellt sein. Im zweiten Bauabschnitt werden die sanitären Anlagen im Gebäude erneuert.

Koordinieren den Ausbau der VS Johannes-Messner: Bürgermeister Hans Lintner, Direktorin Hildegard Danler, stellv. Direktorin Kathrin Nußbaummüller, STR Julia Maier-Thurner und Hauswart Manfred Freisinger.
Die neuen Räumlichkeiten, die im ausgebauten Dachgeschoss entstanden sind, sind hell und offen.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts erhält die Fassade der Volksschule Johannes-Messner einen neuen Anstrich.

SINNVOLL INVESTIERT

Rund vier Millionen Euro werden der Zubau und die Renovierung der Volksschule Johannes-Messner im Osten der Stadt Schwaz kosten. Geld, das sinnvoll investiert wird, ist Bürgermeister Dr. Hans Lintner überzeugt. „Die Modernisierung unserer Schulen ist ein wesentlicher Faktor, um die wertvolle Arbeit in den Bildungsstätten sicherzustellen. Diese Investitionen dürfen aufgrund der Corona-Krise nicht hintenangestellt werden.“

MEHR RAUM

Die Johannes-Messner Volksschule ist eine von zwei Grundschulen in der Bezirkshauptstadt Schwaz. Im Sommer wurde ihm Rahmen des ersten Bauabschnittes mit dem Ausbau des Dachgeschosses begonnen. Dort entstehen neue Klassen und Räumlichkeiten für die vielen Zusatzangebote wie etwa den Musikunterricht oder für die Nachmittagsbetreuung. 
Zusätzlich wird der barrierefreie Zugang durch einen neuen Erschließungsturm inkl. Aufzug wesentlich verbessert. Im Zuge der Bauarbeiten wird die Fassade der gesamten Schule renoviert.
Die Arbeiten im Dachgeschoss, am Turm und an der Fassade sollen planmäßig im November abgeschlossen werden. 

UNTERRICHT DER ZUKUNFT 

Die neuen Räumlichkeiten werden allesamt zukunftsfit. Sie werden mit digitalen Boards ausgestattet und in der Grundrissplanung wurde auf moderne pädagogische Konzepte Rücksicht genommen. Durch die offene räumliche Struktur soll verschränkter Unterricht besser ermöglicht werden.
„Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Stadt Schwaz als Schulerhalter mit den Arbeiten am Gebäude begonnen hat. Gerade jetzt in Zeiten der Corona-Pandemie haben wir gemerkt, wie dringend wir zusätzliche Räume benötigen. Wir mussten in kürzester Zeit Gruppen verkleinern oder erweiterte Betreuungsmöglichkeiten schaffen“, so Hildegard Danler, Direktorin der Volksschule Johannes-Messner.

ZWEITER BAUABSCHNITT

Im nächsten Jahr folgt die Sanierung aller sanitärer Einrichtungen in der Volksschule. Zusätzlich wird dann, im Rahmen des zweiten Bauabschnittes, die gesamte technische Infrastruktur saniert.

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